Corona: Erhöhte Ansteckungsgefahr durch Impfen? Gefahren, von denen unsere Regierung nichts wissen will

Do 28. Jan. 2021 | Politik und Medien

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Quelle: reitschuster.de

In einem pri­vat­en Chat hat mir ein Medi­zin­er fol­gende Ein­schätzung zur Coro­na-Poli­tik geschickt – die ich so inter­es­sant finde, dass ich sie Ihnen nicht voren­thal­ten will:

Das vom Robert-Koch-Insti­tut veröf­fentlichte Bul­letin 14.01. ist im Grunde eine Liste des Versagens:

1) Für die mRNA-Impf­stoffe gibt es keinen Beweis, dass sie Men­schen über 75 Jahren helfen.

2) Die mRNA-Impf­stoffe reduzieren schwere Erkrankun­gen und Todes­fälle nicht in sig­nifikan­ter Weise. Das soge­nan­nte „Kon­fi­den­z­in­ter­vall“ für Pfiz­er-Bion­tech ist so drastisch bre­it, dass dort der ange­bliche Wert von 75 % ungültig (nicht-sig­nifikant) ist, weil nur 4 (vier) Men­schen in dieser Alters­gruppe getestet wur­den. Offen­sichtlich ging es einem von ihnen mit dem Impf­stoff sog­ar schlechter.

3) Es scheint derzeit darauf hin­auszu­laufen, dass alle neuen Impf­stoffe (Vec­tor & mRNA) keine (kom­plette) ster­ile Immu­nität erzeu­gen. Unter ein­er ster­ilen Immu­nität ver­ste­ht man jene Art der Immu­nität, bei welch­er man nicht nur selb­st geschützt ist, son­dern als Geimpfter den Erreger auch nicht mehr weit­ergeben kann. Man benötigt aber zwin­gend eine ster­ile Immu­nität, um nicht zu einem asymp­to­ma­tis­chen Super-Spread­er zu wer­den. Doch das ist unseren Regieren­den egal und viele Redak­tio­nen ver­ste­hen es offen­bar schlicht nicht. Dabei wird an diesem The­ma immer noch geforscht, die Risiken müssten allen Entschei­dern in Poli­tik und Wis­senschaft klar sein. Den­noch reden unsere Poli­tik­er immer noch davon, junge und gesunde Men­schen zu impfen (und tun es auch), vor allem jene im Gesund­heits- und Pflege­bere­ich, um die Schwachen, Alten und Vul­ner­a­ble zu schützen, von denen zahlre­iche auf­grund von Kon­traindika­tio­nen (z.B. Allergien und Autoim­munerkrankun­gen) gar nicht geimpft wer­den dür­fen. Das gren­zt an Kaf­ka. Denn der Ansatz, das junge Per­son­al in medi­zinis­chen und pflegerischen Ein­rich­tun­gen zu impfen und von “Freipässen” für Geimpfte zu sprechen, ist im Grunde Wahnsinn angesichts nicht-ster­il­er Immu­nisierun­gen. Denn was sie wirk­lich tun, ist, dass sie nor­male Men­schen in asymp­to­ma­tis­che Super-Spread­er ver­wan­deln. Nochmal deut­lich­er: Sich impfen zu lassen, um andere zu schützen ist bei nicht-ster­il­er Immu­nität unmöglich. Erschw­erend kommt hinzu, dass man als Geimpfter dann nicht ein­mal mehr weiß, ob man ger­ade infiziert ist. Das ganze Gerede von “sich frei impfen” ist daher obso­let. Ger­ade wenn man nicht-ster­il geimpft ist, muss man umso vor­sichtiger sein. Inter­es­sant ist in diesem Zusam­men­hang auch diese Infor­ma­tion aus dem öffentlich-rechtlichen SWR:

Auszug aus einem Artikel des SWR

4) Jüngst ist die Fab­rik von AstraZeneca in Indi­en explodiert. Erst hieß es, der Teil, in dem der Impf­stoff pro­duziert wird, wäre nicht betrof­fen gewe­sen. Nun verkün­dete AstraZeneca plöt­zlich, dass nicht nur die riesige Pro­duk­tion­sstätte in Indi­en betrof­fen ist. Son­dern auch, dass ihr Impf­stoff auf­grund der brasil­ian­is­chen und südafrikanis­chen Muta­tion wohl über­ar­beit­et wer­den muss. Nach­dem dies bekan­nt wurde, explodierte Öster­re­ichs Bun­deskan­zler ver­bal und kündigte an, dass Öster­re­ich möglicher­weise Maß­nah­men gegen AstraZeneca ergreifen werde. Aber was noch schlim­mer ist: Auch der AstraZeneca-Impf­stoff verur­sacht offen­bar keine ster­ile Immu­nität und die EMA will diesen wohl nur für Men­schen unter 55 Jahren zulassen. Denn die Wirk­samkeit sei bei älteren Jahrgän­gen unklar und die Daten­lage zu dünn.

5) Die Regierung Ihrer Majestät gab offiziell bekan­nt, dass die britis­che Muta­tion nicht nur weitaus ansteck­ender, son­dern auch tödlich­er ist.

6) In Israel (der Test-Petrischale des Plan­eten) sehen sie immer noch keinen sig­nifikan­ten Effekt der Impfkam­pagne. Alle Wis­senschaftler hier kom­men mit „vielle­icht“ und „abwarten“ und „zu früh“ und „bla bla“. Hof­fen wir, dass sie Recht haben.

Was soll das alles bedeuten?

Es scheint, dass einige Poli­tik­er die Kon­trolle über ihr Denken und Han­deln ver­loren haben, und andere ver­suchen, die Impfkam­pagne zu ver­langsamen, ohne das Gesicht gegenüber ihrem Volk zu ver­lieren. Und wer weiß, warum die AstraZeneca Fab­rik explodierte, denn sie änderten den Kom­mu­nika­tions-Spin und das Fram­ing mehrfach in 24 Stunden.

Hier sind wir also, genau ein Jahr nach Beginn der CCP-Virus-Pan­demie, ohne gute Impf­stoffe, mit Ärzten, die schlecht über die vorhan­de­nen Medika­mente informiert sind, mit Poli­tik­ern, die keine Ahnung haben, und Wis­senschaftlern, die offen­sichtlich auch ihre eigene poli­tis­che Agen­da verfolgen.


Zu den obi­gen Angaben zu der Gefahr, dass durch die Imp­fun­gen Super-Spread­er erzeugt wer­den, habe ich am Mittwoch auf der Bun­de­spressekon­ferenz auch das Gesund­heitsmin­is­teri­um gefragt. Die Antwort des Sprech­er von Jens Spahn, Sebas­t­ian Gülde, sehen Sie hier (4:19).


Der Autor des Textes gehört auch zu den Ärzten, die den kri­tis­chen Kanal „Arzt Online“ betreiben. Dort lassen sie Avatare, also geze­ich­nete Fig­uren sprechen – um sich selb­st vor neg­a­tiv­en Fol­gen bis hin zum Entzug der Appro­ba­tion zu schützen. Dem Kanal wurde bere­its übel mit­ge­spielt, so der Autor. So ver­lor der Kanal ohne erkennbaren Anlass 39.000 Abon­nen­ten. Hier find­en Sie ein Video des Kanals zum The­ma „Super-Spread­er“.



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