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Vor­be­mer­kung: RT DE doku­men­tiert in einer eige­nen Serie mit Arti­keln und Pod­casts die Arbeit der Stif­tung Coro­na-Aus­schuss. Die Bericht­erstat­tung zu den Anhö­run­gen des Aus­schus­ses erfolgt the­ma­tisch und nicht chro­no­lo­gisch. Sie gibt den öffent­lich behan­del­ten Erkennt­nis­stand der Aus­schuss­ar­beit zum Zeit­punkt der Anhö­run­gen wie­der und bleibt durch das Gesche­hen an sich tages­ak­tu­ell – mit Blick auf die wei­te­ren Ent­wick­lun­gen sowie hin­sicht­lich einer Auf­ar­bei­tung der bis­he­ri­gen Ereignisse.

Die Juris­ten der Stif­tung Coro­na-Aus­schuss kamen am 28. Mai 2021 zu ihrer 54. Sit­zung in Ber­lin zusam­men. Erklär­tes Ziel der Aus­schuss­ar­beit ist es, die Coro­na-Poli­tik und deren Maß­nah­men zu unter­su­chen, um sie einer umfas­sen­den recht­li­chen und öffent­li­chen Bewer­tung zugäng­lich zu machen.

In der mehr­stün­di­gen Anhö­rung unter dem Mot­to “Zwi­schen Nud­ging und Neben­wir­kun­gen” wur­den vie­le Aspek­te der Coro­na-Kri­se behan­delt. Über Nut­zen und Risi­ken der soge­nann­ten Coro­na-Schutz­imp­fun­gen berich­te­ten der Lun­gen­arzt und Epi­de­mio­lo­ge Dr. Wolf­gang Wodarg sowie Ramo­na Klüg­lein als Impf­ge­schä­dig­te und über die Situa­ti­on an ihrer Grund­schu­le sprach die Direk­to­rin Bian­ca Hölt­je (Teil I). Der Inves­ti­ga­ti­v­jour­na­list Bri­an Ger­rish beschrieb den Ein­satz psy­cho­lo­gi­scher Ope­ra­tio­nen gegen­über den Bevöl­ke­run­gen durch die Regie­run­gen am Bei­spiel Groß­bri­tan­ni­ens, die Gesund­heits­wis­sen­schaft­le­rin Dr. Astrid Stu­ckel­ber­ger erläu­ter­te das Zusam­men­wir­ken inter­na­tio­na­ler Insti­tu­tio­nen im Rah­men der “Impfagen­da” der Welt­ge­sund­heits­or­ga­ni­sa­ti­on (WHO) und die Ärz­tin und Rechts­an­wäl­tin Dr. Simo­ne Gold äußer­te sich zum juris­ti­schen Vor­ge­hen ihrer Orga­ni­sa­ti­on America’s Front­li­ne Doc­tors sowie zur Ent­wick­lung der Situa­ti­on in den Ver­ei­nig­ten Staa­ten (Teil II). (Wei­ter­le­sen)

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