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Chi­na als Vor­bild? Lau­ter­bach droht und for­dert farb­li­che Kenn­zeich­nung für Impflinge

Mi 10. Aug. 2022 | Politik und Medien

Quel­le: repor​t24​.news

Gesund­heits­mi­nis­ter Lau­ter­bach ver­tei­digt das neue Infek­ti­ons­schutz­ge­setz, vor allem die geplan­ten Mas­ken-Aus­nah­men für “frisch Geimpf­te” – droht aber in einem völ­lig wir­ren Tweet gleich­zei­tig mit deren Abschaf­fung. Frisch Geimpf­te sol­len der­weil leich­ter iden­ti­fi­zier­bar wer­den: Der genaue Impf­sta­tus soll in der Coro­na-Warn-App an der Far­be erkenn­bar sein. Aus den unter­schied­li­chen Far­ben erge­ben sich dann unter­schied­li­che Rech­te, ganz wie in Chi­na. Dort hat­te man vor einer Wei­le eine Demo ver­hin­dert, indem man die Teil­neh­mer von “grün” auf “rot” setz­te und so ihre Anrei­se ver­hin­der­te. Das neue Infek­ti­ons­schutz­ge­setz stößt bei Gesund­heits­mi­nis­tern und Minis­ter­prä­si­den­ten auf viel Kri­tik, beson­ders die Rege­lung: Wer einen aktu­el­len Test bzw. einen Gene­se­nen- oder Impf­aus­weis vor­zei­gen kann, der nicht älter als drei Mona­te ist, wird von der Mas­ken­pflicht aus­ge­nom­men. Das wür­de dazu füh­ren, dass … (Wei­ter­le­sen)

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