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Bun­des­re­gie­rung erklärt: Unge­impf­te Pfle­ger kön­nen je nach Per­so­nal­si­tua­ti­on weiterarbeiten

Do 27. Jan. 2022 | Politik und Medien

Quel­le: tichyse​in​blick​.de

Die Impf­pflicht für medi­zi­ni­sches Per­so­nal gefähr­det die Ver­sor­gungs­la­ge. Bis­her ist unklar, wie die Pflicht umge­setzt wer­den soll. Auf Anfra­ge der AfD bringt die Bun­des­re­gie­rung Licht ins Dun­kel: Unge­impf­tes Per­so­nal darf teils nun doch wei­ter­ar­bei­ten. Die Impf­pflicht für medi­zi­ni­sches Per­so­nal ist in ihrer Aus­ge­stal­tung ein Rät­sel. Bis heu­te wis­sen unge­impf­te Pfle­ger und Ärz­te nicht, was mit ihnen ab dem 16. März pas­sie­ren wird. 13 Pro­zent der Inten­siv­pfle­ger und 11 Pro­zent der Kran­ken­haus­ärz­te sind wei­ter­hin unge­impft. (Wei­ter­le­sen)

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