Bundespressekonferenz: Spahn stimmt Bevölkerung auf weitere Einschränkungen ein. Lauterbach: “Wir müssen zurück in den Lockdown”

Fr 19. Mrz. 2021 | Politik und Medien

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Quelle: reitschuster.de

Die Bun­desregierung stimmt die Men­schen in Deutsch­land auf weit­ere schwere Wochen und auf weit­ere Ein­schränkun­gen ihrer Frei­heit ein. „Die Fal­lzahlen kön­nen bedeuten, dass wir in den kom­menden Wochen keine weit­eren Lockerun­gen vornehmen kön­nen, vielle­icht sog­ar welche zurück­nehmen müssen“, sagte Bun­des­ge­sund­heitsmin­is­ter Jens Spahn (CDU) heute auf der Bun­de­spressekon­ferenz: „Diese Woche hat uns ein­mal mehr gezeigt, wie unberechen­bar dieses Virus ist. Ich ver­ste­he die Sehn­sucht nach schnellen Lösun­gen, aber es gibt nicht die eine, die schnelle Lösung“. Es stün­den noch schwere Wochen vor uns. „Wir wer­den noch einen lan­gen Atem brauchen“, so der Christ­demokrat: „Es gibt in Europa noch nicht genü­gend Impf­stoff, um die Pan­demie zu stop­pen.“ (Weit­er­lesen)

 

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