Bundesjustizministerin Lambrecht führt die Öffentlichkeit hinter die Fichte

Di 24. Aug. 2021 | Politik und Medien

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Quelle: vera-lengsfeld.de

Die Schlagzeilen kön­nten pos­i­tiv­er nicht sein:  Lam­brecht gegen Benachteili­gung Ungeimpfter. Als ich gestern, am 22.August die Botschaft im Autora­dio hörte, fehlte mit gle­ich der Glaube. Die Zeit­en, dass SPD-Poli­tik­er Vorkämpfer für die Grun­drechte der Bürg­er waren, sind doch längst Geschichte. Lei­der sollte ich mit mein­er Skep­sis recht behal­ten. Sie machte ver­fas­sungsrechtliche Bedenken gegen das Vorhaben gel­tend, im Herb­st Frei­heit­en nur für Geimpfte und Gene­sene zuzu­lassen – zum Beispiel beim Besuch von Restau­rants oder Fit­nessstu­dios. “Ich sehe nicht, wie man eine der­art schw­er­wiegende Beschränkung mit dem Infek­tion­ss­chutz recht­fer­ti­gen kön­nte.” Tat­säch­lich würde die Poli­tik offen dik­ta­torisch wer­den, wenn sie einen amtlichen Impfzwang ver­hängte. Die Dreck­sar­beit, eben diesen Impfzwang durchzuset­zen, von dem bish­er Nie­mand begrün­den kann, warum Ungeimpfte eine Gefährdung für Geimpfte sein sollen und in Zeit­en wach­sender Zweifel über die Wirk­samkeit von Imp­fun­gen, soll der Bevölkerung zufall­en. Lam­brecht gibt auch das Drehbuch vor: Es mache einen Unter­schied… (Weit­er­lesen)

 

 

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