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Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­ter warnt vor „Ent­zün­dung des Gehirns“ — Stu­die mit ZWEI Pro­ban­den soll ganz Deutsch­land in Angst versetzten

Mi 8. Jun. 2022 | Politik und Medien

Quel­le: reit​schus​ter​.de

Von Eka­te­ri­na Quehl — Was hät­ten wir nur ohne unse­ren Gesund­heits­mi­nis­ter gemacht? Seit Mona­ten berei­chert er unser Leben fast täg­lich mit einer Palet­te von Amü­se­ments, die von kurz­wei­lig bis hin zu absurd rei­chen. Man könn­te bald einen Sam­mel­band für Lau­ter­bachs Aus­sa­gen erstel­len. Vor vier Tagen hat er in sei­ner wir­ren Rede beim „Ver­band der Pri­va­ten Kran­ken­kas­sen“ zuge­ge­ben, dass wegen der Coro­na-Maß­nah­men eine Immu­ni­täts­lü­cke ent­stan­den sei, wes­halb die „vul­nerablen Grup­pen erneut vul­nera­bel wer­den“, vor­ges­tern ver­brei­te­te er Angst mit neu­en Stu­di­en­ergeb­nis­sen zu Long-Covid. „Es ver­dich­ten sich die Stu­di­en­hin­wei­se, dass Long-Covid oft mit andau­ern­der Ent­zün­dung des Gehirns ein­her­geht“, schreibt er in sei­nem Tweet. Doch sein Kom­men­tar ist nicht auf­grund einer mög­li­chen „Ent­zün­dung des Gehirns“ wegen Long-Covid so zün­dend, son­dern weil er sich dabei auf eine Stu­die der Uni­ver­si­tät Ams­ter­dam bezieht, die exakt zwei Pro­ban­den hat­te und deren Kon­troll­grup­pe aus drei Per­so­nen bestand. (Wei­ter­le­sen)

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