Sieht noch jemand durch bei den vie­len teu­ren Ret­tungs­pa­ke­ten, die auf­ge­legt wer­den, um all jene ruhig zu stel­len, die mit dem Coro­na-Aus­nah­me­zu­stand in exis­ten­zi­el­le Nöte geschickt wurden?
Wie­viel Geld müs­sen denn nun wie vie­le Genera­tio­nen von Steu­er­zah­lern dafür auf­brin­gen? Frü­her ein­mal war sin eine Mil­li­on DM viel Geld. Heu­te scheint das Klein­geld zu sein, denn die Regie­rung rech­net nur noch in Hun­der­ten von Mil­li­ar­den oder gleich in Bil­lio­nen. Unter einer Mil­li­ar­de gibt es schein­bar kei­ne ernst­zu­neh­men­den Beträ­ge mehr. Aber so kön­nen wir uns doch immer­hin gut an die gro­ßen Zah­len gewöh­nen und sind nicht so über­rascht, wenn das Brot irgend­wann 500.000 Euro kostet.

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