Broders Spiegel: Gewöhnung an die großen Zahlen

Mo 15. Jun. 2020 | Politik und Medien

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Sieht noch jemand durch bei den vie­len teuren Ret­tungspaketen, die aufgelegt wer­den, um all jene ruhig zu stellen, die mit dem Coro­na-Aus­nah­mezu­s­tand in exis­ten­zielle Nöte geschickt wurden?
Wieviel Geld müssen denn nun wie viele Gen­er­a­tio­nen von Steuerzahlern dafür auf­brin­gen? Früher ein­mal war sin eine Mil­lion DM viel Geld. Heute scheint das Klein­geld zu sein, denn die Regierung rech­net nur noch in Hun­derten von Mil­liar­den oder gle­ich in Bil­lio­nen. Unter ein­er Mil­liarde gibt es schein­bar keine ern­stzunehmenden Beträge mehr. Aber so kön­nen wir uns doch immer­hin gut an die großen Zahlen gewöh­nen und sind nicht so über­rascht, wenn das Brot irgend­wann 500.000 Euro kostet.

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