Britische Forscher geben zu: Einsatz von Angst zur Verhaltenskontrolle in Covid-Krise war „totalitär“

Fr 21. Mai. 2021 | Politik und Medien

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Quelle: epochtimes.de

Britis­che Wis­senschaftler eines Komi­tees, das den Ein­satz von Angst zur Kon­trolle des Ver­hal­tens der Men­schen während der Covid-Pan­demie gefördert hat, gaben zu, dass ihre Arbeit „unethisch“ und „total­itär“ war. Forsch­er der „Sci­en­tif­ic Pan­dem­ic Insights Group on Behav­iours“ (SPI‑B) – eine wis­senschaftliche Berater­gruppe für Not­fälle – die in der Pan­demie die britis­che Regierung berat­en haben, gaben zu, dass ihre Arbeit „unethisch“ und „total­itär“ war, und dafür genutzt wurde, um die Men­schen zu kon­trol­lieren. Dies berichtet die britis­che Tageszeitung „The Tele­graph“. (Weit­er­lesen)

 

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