Quel­le: wochen​blick​.at

Dass der Teu­fel meist im Detail oder Klein­ge­druck­ten steht, ist eine sprich­wört­li­che Lebens­weis­heit. Aus­ge­rech­net beim Coro­na-Impf­stoff scheint sich dar­um aber nie­mand groß zu küm­mern. Müde von Lock­downs und bene­belt von den Heils­ver­spre­chen der Poli­tik und Medi­en sind zahl­lo­se Men­schen bereit, sich die­sen sprit­zen zu las­sen – im blin­den Ver­trau­en auf die Sicher­heit und Wirk­sam­keit. Die Phar­ma­in­dus­trie setzt schon immer ver­trau­ens­voll dar­auf, dass sich die wenigs­ten Men­schen mit all­fäl­li­gen Neben­wir­kun­gen aus­ein­an­der­set­zen. Wer liest schon Bei­pack­zet­tel – zumal bei einer Imp­fung? Sofern die Wirk­stof­fe gut erprobt und lang­jäh­rig im Ein­satz sind, und solan­ge nur ein mini­ma­ler Bruch­teil der Pati­en­ten von uner­wünsch­ten Schad­fol­gen betrof­fen wird, stellt dies auch kein grö­ße­res Pro­blem dar. (Wei­ter­le­sen)

Pin It on Pinterest