Quel­le: ansa​ge​.org

Eine der ver­meint­lich abge­klärt-spöt­ti­schen und alt­klu­gen Pau­schal­ein­wän­de von Befür­wor­tern der Impf­pflicht (bzw. all jenen, die mei­nen, eine nähe­re Befas­sung mit „Pri­vat­ge­lehr­ten“ und „Tele­gram-Exper­ten“ über Sinn­haf­tig­keit oder Bedenk­lich­keit von Covid-Impf­stof­fen sei ent­behr­lich) ist der, dass es völ­lig unrea­lis­tisch und unwahr­schein­lich sei anzu­neh­men, dass ande­re Moti­ve als die offi­zi­ell vor­ge­brach­ten wie Gesund­heits­schutz oder Ein­däm­mung einer rea­len Pan­de­mie geben kön­ne. „Sag mir doch mal”, ist dann etwa oft zu hören, „was die da oben für einen Grund haben soll­ten…“ oder „du meinst also wirk­lich, die gan­ze Welt wür­de bei einer Ver­schwö­rung mit­ma­chen”, lau­ten dann ent­spre­chen­de typi­sche Ent­geg­nun­gen – die jenen, die sie äußern, zugleich als Grund aus­rei­chen, sich mit Erkennt­nis­sen kri­ti­scher Wis­sen­schaft­ler und Recher­chen frei­er Medi­en gar nicht mehr beschäf­tig­ten zu müs­sen, weil die­se sowie­so „geschwur­belt“ sein müs­sen. (Wei­ter­le­sen)

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