Quel­le: uncut​news​.ch

Bill Gates ist kein Immu­no­lo­ge und tritt auch nicht als sol­cher im Fern­se­hen auf. Über sei­ne phil­an­thro­pi­sche Stif­tung hat sich der mil­li­ar­den­schwe­re Mit­be­grün­der von Micro­soft jedoch inten­siv mit den Pro­ble­men der Welt befasst und Mil­li­ar­den von Dol­lar für die Bekämp­fung der Mala­ria in Afri­ka gespen­det. Wenn er spricht, hört man ihm zu, und des­halb sind sei­ne Äuße­run­gen zum COVID-19 in der ver­gan­ge­nen Woche beson­ders inter­es­sant. „Erst Anfang Febru­ar, als ich an einer Sit­zung teil­nahm, sag­ten die Exper­ten der Stif­tung, dass COVID-19 auf kei­nen Fall ein­ge­dämmt wer­den konn­te“, sag­te er. „Zu die­sem Zeit­punkt kann­ten wir die Zahl der Todes­op­fer noch nicht. Wir wuss­ten nicht, dass die Sterb­lich­keits­ra­te rela­tiv gering ist und dass es sich um eine Krank­heit han­delt, die haupt­säch­lich älte­re Men­schen betrifft, ähn­lich wie die Grip­pe, auch wenn sie etwas anders ver­läuft“, so Gates. (Wei­ter­le­sen)

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