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Bill Gates offen­bart in sei­nem neu­en Buch „Wie wir die nächs­te Pan­de­mie ver­hin­dern“ sei­nen Kon­troll- und Grö­ßen­wahn. Sein Ver­such, sich als dad­dy­haf­ter Phil­an­throp zu geben, miss­lingt. Die abschlie­ßen­den Sät­ze des neu­en Buchs von Bill Gates, das in deut­scher Über­set­zung unter dem Titel „Wie wir die nächs­te Pan­de­mie ver­hin­dern“ im Piper-Ver­lag erschie­nen ist, lau­ten: „Und zu guter Letzt möch­te ich Jenn, Rory und Phoe­be dan­ken. Das Jahr, in dem ich die­ses Buch geschrie­ben habe, war ein sehr schwie­ri­ges Jahr für die Welt und auch für unse­re Fami­lie. Ich bin dank­bar für eure unbe­irr­ba­re Unter­stüt­zung und Lie­be. Nichts bedeu­tet mir mehr, als euer Dad zu sein.“ (Wei­ter­le­sen)

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