Berliner Wissenschaftler konzipieren Strategien gegen Impfunwillige — Befremdende Studie

So 16. Mai. 2021 | Politik und Medien

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Quelle: reitschuster.de

Von Chris­t­ian Euler

Trotz der Mil­lio­nen Euro teuren, aus Steuergeldern finanzierten Impfkam­pagne, lehnen viele Men­schen die von der Regierung als Freifahrtschein in die Frei­heit propagierten Imp­fun­gen ab. Zu groß sind ihre Sor­gen vor schw­eren Neben­wirkun­gen der als Not­fal­lzu­las­sung auf den Markt gebracht­en Vakzine. Wie also kann die Impf­bere­itschaft in der Bevölkerung erhöht wer­den, fragte sich ein Forscherteam der Hum­boldt-Uni­ver­sität zu Berlin und des Wis­senschaft­szen­trums Berlin – und analysierte drei Strategien:

* Wieder­erlan­gung von Frei­heit­en für geimpfte Personen
* Finanzielle Anreize
* Imp­fun­gen durch den Hausarzt

Um die exper­i­mentelle Studie zu unter­mauern, wur­den 20.500 Men­schen in ganz Deutsch­land im Rah­men ein­er bevölkerungsrepräsen­ta­tiv­en Umfrage befragt. Lei­der sei die Impf­bere­itschaft zu ger­ing, um eine Her­den­im­mu­nität gegen das Coro­n­avirus SARS-CoV­‑2 zu erre­ichen, bekla­gen die Autoren. 67 Prozent der Befragten (Weit­er­lesen)

 

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