Quel­le: uncut​news​.ch

Ein Schrei­ben von Public Health Eng­land (PHE) zeigt, dass man als Kran­ken­haus­pa­ti­ent sechs­mal wahr­schein­li­cher an der COVID-Del­ta-Vari­an­te stirbt, wenn man voll­stän­dig geimpft ist, als wenn man gar nicht geimpft ist. Die Infor­ma­ti­on zeigt sich in Tabel­le 6 des 77-sei­ti­gen Doku­ments, das die Inan­spruch­nah­me der Not­fall­ver­sor­gung und Todes­fäl­le nach Impf­sta­tus und bestä­tig­ten Del­ta-Fäl­len vom 1. Febru­ar 2021 bis 7. Juni 2021 dar­stellt. Von 33’206 Del­ta-Vari­an­ten-Fäl­len, die ins Kran­ken­haus ein­ge­lie­fert wur­den, waren 19’573 nicht geimpft. Von die­sen star­ben 23 (oder 0,1175 %). Aber von den 13’633 Pati­en­ten, die ent­we­der mit einer oder zwei Dosen geimpft wur­den, star­ben 19 (oder 0,1393%), was eine um 18,6% höhe­re Ster­be­ra­te als bei den unge­impf­ten Pati­en­ten bedeu­tet. Von den 5393 Pati­en­ten, die mit einer Dosis teil­ge­impft wur­den, star­ben sie­ben (oder 0,1297 %). (Wei­ter­le­sen)

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