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von Peter Löcke — Impf­pflicht ja oder nein oder doch erst ab fünf­zig? Viel­leicht haben Sie mit­be­kom­men, dass ein ver­pflich­ten­des Bera­tungs­ge­spräch für Unge­impf­te eben­falls zur Dis­kus­si­on steht. Ich bin pro­ak­tiv ins hie­si­ge Rat­haus gegan­gen und habe mich die­sem Gespräch frei­wil­lig gestellt. Außer­dem woll­te ich end­lich mal das Wort pro­ak­tiv anwen­den und aus­schrei­ben. Hier mein Erleb­nis­be­richt in einem für Sie ange­fer­tig­tem Gedächtnisprotokoll.

Bera­ter: Set­zen Sie sich, Herr Löcke. Schön, dass Sie frei­wil­lig gekom­men sind. Sie haben an der Pfor­te einen tages­ak­tu­el­len Test abge­ge­ben und dür­fen daher Ihre Mas­ke absetzen.

Ich: Vie­len Dank, Herr Dok­tor. Sind Sie mala­de? Sie haben gla­si­ge Augen, Ihre Stim­me ist kräch­zend und Sie sind recht blass um die Nase, wenn ich das so sagen darf.

Bera­ter: Ich bin kein Dok­tor, ich bin Ver­wal­tungs­fach­an­ge­stell­ter. Es ist nur eine Grip­pe. Ich bin zwei Mal immu­ni­siert, ein Mal geboos­tert und drei Mal gene­sen. Sie sind also geschützt. Und nun wer­de ich einen Fra­gen­ka­ta­log mit Ihnen durch­ge­hen. Bereit?

Ich: Bereit, wenn Sie es sind, Sear­gant Pem­bry. Ich set­ze aber mei­ne Mas­ke wie­der auf, wenn Sie gestatten.

Bera­ter: Fra­ge eins: Wie sind Sie zum Coro­nal­eug­ner gewor­den? Sie kön­nen offen reden.

(Wei­ter­le­sen)

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