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Bel­gi­sche Pfle­ge­kräf­te weh­ren sich gegen „tyran­ni­sche Regie­rung“: „Es ist fünf nach zwölf“.

Mi 22. Jun. 2022 | Politik und Medien, Medizin und Pflege

Quel­le: uncut​news​.ch

Nach frü­he­ren Ver­schie­bun­gen haben die bel­gi­schen Regie­rungs­par­tei­en nun end­lich einen Gesetz­ent­wurf in die Kam­mer ein­ge­bracht, mit dem die obli­ga­to­ri­sche Coro­na-Imp­fung im Gesund­heits­we­sen durch­ge­setzt wer­den soll. Trotz der Tat­sa­che, dass ihre eige­nen Exper­ten dies „nicht mehr für not­wen­dig hal­ten“, sind Zehn­tau­sen­de von Men­schen vom Ver­lust ihres Arbeits­plat­zes bedroht. Etwa 160.000 Men­schen im Pfle­ge­be­reich haben ihre Imp­fung oder Auf­fri­schungs­imp­fung ver­wei­gert. Die Regie­rung ist jetzt dar­auf aus, die­se Men­schen zu bestra­fen, schreibt die Orga­ni­sa­ti­on Tog­e­ther for Free­dom. Etwa 160 000 Beschäf­tig­te des Gesund­heits­we­sens haben sich gewei­gert, sich imp­fen zu las­sen oder ihre Imp­fung auf­fri­schen zu las­sen, und ste­hen kurz davor, ihren Arbeits­platz und ihre Lei­den­schaft zu ver­lie­ren. Die Regie­rung ist dar­auf aus, die­se Men­schen zu bestra­fen und ris­kiert, das Land wie­der ein­mal zu schlie­ßen. Wer wird sich für die Hel­den der Pfle­ge ein­set­zen? (Wei­ter­le­sen)

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