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Bel­gi­en: Ärz­te beschul­di­gen in einem unglaub­li­chen, offe­nen Brief die WHO, die Covid-19-Pan­de­mie durch eine geziel­te „Info­de­mie“ erzeugt zu haben

Mi 30. Sep. 2020 | Politik und Medien

Bel­gi­sche Ärz­te und Ange­hö­ri­ge in den bel­gi­schen Gesund­heits­be­ru­fen haben einen offe­nen Brief an die WHO geschrie­ben. Dar­in schrei­ben sie, dass sie eine Unter­su­chung der Welt­ge­sund­heits­or­ga­ni­sa­ti­on WHO for­dern. Die Orga­ni­sa­ti­on habe eine „Info­de­mie“ los­ge­tre­ten, die Covid-19 über­haupt erst zu einer „Pan­de­mie“ gemacht habe.

Die­ser offe­ne Brief ist ein his­to­ri­sches Doku­ment. In ihm wer­den kurz und knapp alle wich­ti­gen Punk­te glas­klar dar­ge­legt und mit Quel­len ver­se­hen. Die­se offe­ne Brief an die WHO könn­te ein „Game Chan­ger“ wer­den, denn auch aus ande­ren Län­dern wer­den sich Ärz­te und Gesund­heits­per­so­nal anschließen.

Hier eini­ge Aus­zü­ge aus dem offe­nen Brief. Ich habe ihn aus dem Eng­li­schen über­setzt und die Aus­las­sun­gen mit (…) gekenn­zeich­net. Das Ori­gi­nal ist hier zu lesen: https://​docs4o​pen​de​ba​te​.be/​e​n​/​o​p​e​n​-​l​e​t​t​er/ (Wei­ter­le­sen)

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