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Bay­ern setzt 2G im Han­del aus, Lon­don been­det fast alle Maß­nah­men Kippt die Stimmung?

Mi 19. Jan. 2022 | Politik und Medien

Quel­le: reit​schus​ter​.de

Man traut sei­nen Augen nicht, wenn man heu­te die Sei­te von „Focus Online“ öff­net, das sonst regel­mä­ßig als Zen­tral­or­gan der Coro­na-Panik­ma­che agier­te. „Bay­ern setzt 2G-Regel im Han­del kom­plett außer Kraft – Bri­ten schaf­fen Mas­ken­pflicht ab nächs­ter Woche ab“ – so lau­tet aktu­ell die Über­schrift dort. Der weni­ge CSU-Chef Söder hat­te, gleich nach Hof-Viro­lo­gen Chris­ti­an Dros­ten, schon letz­te Woche eine Kehrt­wen­de in Sachen Coro­na ange­deu­tet. Wäh­rend Minis­ter Lau­ter­bach wei­ter als Coro­na-Heul­bo­je (Zitat Lafon­tai­ne) agiert und 2G gera­de noch auf der Bun­des­pres­se­kon­fe­renz als All­heil­mit­tel pries, von dem man nicht abwei­chen dür­fe (sie­he Video hier), schal­tet der Scharf­ma­cher von ges­tern in den Rück­wärts­gang und tut genau das, was man laut Lau­ter­bach nicht tun darf. Nach einem vor­läu­fi­gen Urteil des Baye­ri­schen Ver­wal­tungs­ge­richts­hofs (VGH) vom Mitt­woch wird im Frei­staat die 2G-Regel im Ein­zel­han­del auf­ge­ho­ben. „Wir set­zen in Bay­ern 2G im Han­del kom­plett aus und sor­gen damit für eine schnel­le und prak­ti­ka­ble Umset­zung der VGH-Ent­schei­dung“, sag­te Söders Staats­kanz­lei­chef Flo­ri­an Herr­mann (CSU) unmit­tel­bar nach Bekannt­wer­den der Ent­schei­dung am Mitt­woch klein­laut. (Wei­ter­le­sen)

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