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Kaum sind die ers­ten Fäl­le der Affen­po­cken in Deutsch­land medi­al bekannt gewor­den, beginnt die ers­te Dis­kus­si­on in der Poli­tik über mög­li­che Ein­sät­ze von Impf­stof­fen. Der­weil rech­net die Welt­ge­sund­heits­or­ga­ni­sa­ti­on WHO mit einer wei­te­ren Aus­brei­tung des Virus. Der baye­ri­sche Gesund­heits­mi­nis­ter Klaus Holet­schek (CSU) hat sich für umfang­rei­che Prä­ven­ti­ons­maß­nah­men gegen Affen­po­cken aus­ge­spro­chen. „Ich glau­be, es ist schon wich­tig, dass wir Impf­stoff jetzt auch ordern“, sag­te er dem TV-Sen­der „Bild“. Der Minis­ter nann­te zum Bei­spiel Kon­takt­per­so­nen von Infi­zier­ten als mög­li­che Anwen­dungs­be­rei­che: „Es geht dar­um, bei den Kon­tak­ten, wenn es mög­lich ist, zu imp­fen.“ (Wei­ter­le­sen)

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