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Bay­ern for­dert neu­en Ver­such der all­ge­mei­nen Impf­pflicht – weil sonst Impf­zwang für die Pfle­ge kippt

Mo 25. Apr. 2022 | Politik und Medien

Quel­le: repor​t24​.news

Die Argu­men­ta­tio­nen der Impf­zwang-Befür­wor­ter wer­den zuneh­mend absur­der: Bay­erns Gesund­heits­mi­nis­ter Klaus Holet­schek (CSU) for­dert Bun­des­kanz­ler Olaf Scholz auf, das Durch­peit­schen eines all­ge­mei­nen gesetz­li­chen Impf­zwangs end­lich „zur Chef­sa­che“ zu machen. Denn: Andern­falls müss­te die ein­rich­tungs­be­zo­ge­ne Impf­pflicht aus­ge­setzt wer­den. Weil es unfair sei, dass Pfle­ge­kräf­te durch die ein­rich­tungs­be­zo­ge­ne Impf­pflicht bald ihren Job ver­lie­ren könn­ten, obwohl die all­ge­mei­ne Impf­pflicht kolos­sal geschei­tert ist, for­dert man nicht etwa die sofor­ti­ge Abschaf­fung des Impf­zwangs im medi­zi­ni­schen Bereich. Nein, man übt lie­ber Druck auf den Kanz­ler aus: Wie unter ande­rem der Spie­gel berich­tet, wird sich der Bun­des­tag am Mitt­woch näm­lich mit der Impf­pflicht für Beschäf­tig­te in medi­zi­ni­schen Ein­rich­tun­gen befas­sen. Holet­schek for­dert nun … (Wei­ter­le­sen)

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