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Wie der Ver­wal­tungs­ge­richts­hof Mann­heim ent­schied, darf unge­impf­ten Stu­den­ten nicht pau­schal der Zutritt zur Uni ver­wehrt wer­den. Die unab­hän­gig von der Hos­pi­ta­li­sie­rungs­in­zi­denz gel­ten­de Ver­ord­nung wider­spre­che dem Bun­des­ge­setz, so der VGH. In Baden-Würt­tem­berg wird die 2G-Regel an Hoch­schu­len ab der kom­men­den Woche außer Kraft gesetzt. Wie der Ver­wal­tungs­ge­richts­hof (VGH) in Mann­heim am Frei­tag mit­teil­te, sei es “vor­aus­sicht­lich rechts­wid­rig”, dass unge­impf­te Stu­den­ten durch das “Ein­frie­ren der Alarm­stu­fe II” der Coro­na-Ver­ord­nung vom Prä­senz­un­ter­richt aus­ge­schlos­sen wer­den. Geklagt hat­te ein unge­impf­ter Stu­dent, der auch kei­nen Gene­se­nen­sta­tus hat­te. (Wei­ter­le­sen)

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