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Aus­wär­ti­ges Amt warnt: „Kata­stro­phen­not­stand“ beim Impf-Vize­welt­meis­ter Chi­le trotz weit­ge­hen­der „Durch­imp­fung“

Di 4. Mai. 2021 | Politik und Medien

Quel­le: unser​-mit​tel​eu​ro​pa​.com

Wer wis­sen will, was bei ent­spre­chend hohen „Durch­imp­fungs­ra­ten“ pas­sie­ren wird, braucht nicht eine Wahr­sa­ge­rin mit Kris­tall­ku­gel und sehe­ri­schen Qua­li­tä­ten zu befra­gen. Ein Blick in Län­der, die bereits das erreicht haben, was bei uns der­zeit als Heils­ver­spre­chung von Polit­kern ver­brei­tet wird, genügt. Über die Lage in Isra­el, dem „Impf­welt­meis­ter“, berich­te­te unse­re Redak­ti­on bereits. Wir erin­nern uns: Pre­mier Ben­ja­min Netan­ja­hu ver­kün­de­te im TV, dass man sich in Zukunft stän­dig imp­fen las­sen muss, sonst gibt es kei­nen Impf­pass. Zwei Mal jähr­lich jeweils zwei Mal, also 4 (!) Imp­fun­gen per anno – ob das gesund ist? Wen­den wir uns heu­te dem Vize-Welt­meis­ter in Sachen Durch­imp­fung, Chi­le, zu. Kom­men von dort eben­falls der­ar­ti­ge Froh­bot­schaf­ten? (Wei­ter­le­sen)

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