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Aus­sit­zen als Stra­te­gie – Das raten Rechts­an­wäl­te Gesund­heits­be­ru­fen zur „Impf­pflicht“

Fr 11. Mrz. 2022 | Politik und Medien

Quel­le: epocht​i​mes​.de

Abmah­nung, Kün­di­gung, Betre­tungs­ver­bot. Wer sei­ne gesetz­lich gefor­der­te Nach­weis­pflicht über den Gene­se­nen­sta­tus in Gesund­heits­be­ru­fen nicht vor­legt, muss nicht zwin­gend mit Kon­se­quen­zen rech­nen. Die Rechts­an­wäl­te Dr. Alex­an­der Christ und Bea­te Bah­ner raten Arbeit­neh­mern wie Arbeit­ge­bern, Ruhe zu bewah­ren. Am 4. März fand eine Kon­fe­renz der Coro­na Solu­ti­on, einem unab­hän­gi­gen Ver­bund­netz­werk von Wis­sen­schaft­lern und Ärz­ten statt. Dabei stand die zum 15. März gel­ten­de Nach­weis­pflicht für Gesund­heits­be­ru­fe im Mit­tel­punkt. Von vie­len wer­de die­se Pflicht fälsch­li­cher­wei­se als „Impf­pflicht“ bezeich­net, erklärt Rechts­an­walt Dr. Alex­an­der Christ. Klar sei jedoch, dass sich nie­mand imp­fen las­sen muss, wenn er dies nicht möch­te. Gere­gelt ist, dass Mit­ar­bei­ter in Gesund­heits­be­ru­fen einen Impf‑, Gene­se­nen oder Impf­un­fä­hig­keits­nach­weis erbrin­gen müs­sen. (Wei­ter­le­sen)

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