Ausgestoßene der Woche: Ethiker, Mediziner, Feministin – DIE ACHSE DES GUTEN. ACHGUT.COM

Sa 13. Feb. 2021 | Politik und Medien

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Der aktuell­ste Aus­gestoßene der Woche ist Christoph Lütge. Der Wirtschaft­sethik­er ist Pro­fes­sor an der TU München und saß bis vor kurzem im Bay­erischen Ethikrat. In den ver­gan­genen Monat­en fiel er mit öffentlich­er Kri­tik an der Coro­n­apoli­tik von Bund und Län­dern auf. Bere­its nach der Lock­down-Ver­schär­fung im Dezem­ber 2020 sprach er davon, dass die Poli­tik das Ver­trauen der Men­schen vol­lkom­men ver­spiele. Im Inter­view mit dem Bay­erischen Rund­funk erk­lärte er, dass das Durch­schnittsalter der Coro­na-Toten bei etwa 84 Jahren liege: „Da stirbt man an Coro­na oder an etwas anderem.“ Die Coro­na-Maß­nah­men brächt­en „mas­sive Kol­lat­er­alschä­den“ mit sich. „Es ster­ben Men­schen, weil sie nicht zum Arzt gehen. Das sind meist eben­falls ältere Men­schen mit Vor­erkrankun­gen, die später tot in ihrer Woh­nung gefun­den werden.“

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