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Aus­ge­rech­net der: Lau­ter­bach beklagt „aso­zia­les Verhalten“

Mi 16. Nov. 2022 | Politik und Medien

Quel­le: ansa​ge​.org

Am Mon­tag wüte­te Karl Lau­ter­bach auf Twit­ter: „Unglaub­lich, wie sich das Land ver­än­dert. Dass Ret­tungs­kräf­ten kei­ne Ret­tungs­gas­se gebaut wird, und sie von den im Stau ste­hen­den Auto­fah­rern noch beschimpft wer­den, ist eine Schan­de. Ein sol­chen aso­zia­les Ver­hal­ten muss ange­mes­sen bestraft wer­den.“ Er bezog sich damit auf eine Mel­dung des „Spie­gel” über einen Unfall auf der A9 bei Leip­zig, nach dem die war­ten­den Autos kei­ne Ret­tungs­gas­se gebil­det hat­ten, und sich die Ein­satz­kräf­te des­halb zu Fuß zum Unfall­ort bege­ben muss­ten, wobei sie auch noch unflä­tig beschimpft wor­den sein sol­len. Nicht also die vor­sätz­li­chen Kli­ma-Kle­ber, die alles und jeden blo­ckie­ren (auch Ret­tungs­ein­sät­ze und Kran­ken­trans­por­te), sind also eine „Schan­de“ oder zei­gen ein „aso­zia­les Ver­hal­ten“ – son­dern jene, die das­sel­be unacht­sam fahr­läs­sig, eben nicht vor­sätz­lich, in jedem Fall ohne hyper­mo­ra­li­sches Motiv und damit qua­si aus nie­de­ren Beweg­grün­den tun. (Wei­ter­le­sen)

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