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Die Covid-19-„Plandemie“ hat für den größ­ten Teil der Welt­be­völ­ke­rung jeden künst­lich geschaf­fe­nen Schre­cken ver­lo­ren. Das Timing der sich nun angeb­lich ganz plötz­lich aus­brei­ten­den Affen­po­cken (in Wahr­heit häu­fen sich der­zei­tig eher die Nach­wei­se der Erkran­kung – das Virus dürf­te laut Medi­zi­nern schon län­ger im Umlauf gewe­sen sein) mutet daher durch­aus inter­es­sant an. Tat­säch­lich hat­ten schein­bar auch die Affen­po­cken ihr eige­nes „Event 201“: Ein „Keim­spiel“, das – wie bei SARS-CoV‑2 – eine poten­zi­el­le Pan­de­mie mit dem Erre­ger im Detail mit allen Kon­se­quen­zen vor­aus­plan­te. Wäh­rend das „Event 201“ über ein neu­ar­ti­ges Coro­na-Virus sei­ner­zeit im Okto­ber 2019 – kurz vor offi­zi­el­lem „Pan­de­mie­aus­bruch“ – statt­fand, liegt das Affen­po­cken-Plan­spiel etwas län­ger zurück: Im März 2021 rich­te­te die „Nuclear Thre­at Initia­ti­ve“ (NTI) zusam­men mit der Münch­ner Sicher­heits­kon­fe­renz (MSC) ein Plan­spiel über eine Pan­de­mie mit einem unge­wöhn­li­chen Stamm des Affen­po­cken­vi­rus aus. (Wei­ter­le­sen)

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