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Auf US-Initia­ti­ve soll ein gro­ßer Schritt in die WHO-Phar­ma-Dik­ta­tur beschlos­sen werden

Di 10. Mai. 2022 | Politik und Medien

Quel­le: uncut​news​.ch

Der­zeit ver­han­deln die Welt­ge­sund­heits­or­ga­ni­sa­ti­on, die EU und die übri­gen WHO-Mit­glied­staa­ten über einen glo­ba­len Pan­de­mie­ver­trag. Wo die Rei­se hin­ge­hen soll, zeigt ein Antrag Washing­tons zur Ent­mach­tung der natio­na­len Regie­run­gen im Rah­men der Inter­na­tio­na­len Gesund­heits­re­gu­lie­run­gen (IHR). Über die­sen soll Ende Mai abge­stimmt wer­den. Pro­fi­teu­re wären vor allem die Groß­kon­zer­ne aus zwei Bran­chen. Die Welt­ge­sund­heits­ver­samm­lung (World Health Assem­bly; WHA) setzt sich aus den Gesund­heits­mi­nis­tern der knapp 200 Mit­glieds­län­der der Welt­ge­sund­heits­or­ga­ni­sa­ti­on (WHO) zusam­men. Es ist das Forum, das die Regeln und Richt­li­ni­en für die Tätig­keit der WHO bestimmt. Bereits auf der Welt­ge­sund­heits­ver­samm­lung von 22. bis 28. Mai soll über einen Vor­schlag Washing­tons zur Ände­rung der Inter­na­tio­na­len Gesund­heits­re­gu­lie­run­gen abge­stimmt wer­den. (Wei­ter­le­sen)

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