Quel­le: uncut​news​.ch

Ein gro­ßer Sieg für Kana­di­er, denen die Gesund­heits­sou­ve­rä­ni­tät am Her­zen liegt. Die 13 Ände­rungs­an­trä­ge zu den Inter­na­tio­na­len Gesund­heits­vor­schrif­ten der WHO wur­den nicht ange­nom­men! Das schrieb die kana­di­sche Abge­ord­ne­te Les­lyn Lewis am Mitt­woch in den sozia­len Medi­en. Auf ihrer Web­site erklär­te sie, Bür­ger aus aller Welt hät­ten sich sehr dafür ein­ge­setzt, dass die Ände­rungs­an­trä­ge auf der Welt­ge­sund­heits­ver­samm­lung letz­te Woche nicht ange­nom­men wur­den. Die­se Ände­run­gen hät­ten der Welt­ge­sund­heits­or­ga­ni­sa­ti­on (WHO) mehr Macht über die Pan­de­mie­po­li­tik der ein­zel­nen Mit­glied­staa­ten gege­ben. „Wir haben Nein gesagt zu einer Grup­pe nicht gewähl­ter Büro­kra­ten, die sich in unse­re Pan­de­mie­be­kämp­fung ein­mi­schen“, beton­te Lewis. (Wei­ter­le­sen)

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