Quel­le: ansa​ge​.org

Spä­tes­tens jetzt liegt der objek­ti­ve Nach­weis vor, dass auf ALLEN Ebe­nen und unver­züg­lich zur Ver­fas­sungs­wirk­lich­keit und Rechts­nor­ma­li­tät vor 2020 zurück­ge­kehrt wird – unter sofor­ti­ger Auf­he­bung auch der letz­ten bestehen­den Beschrän­kun­gen und Besei­ti­gung der Droh­ku­lis­sen all­fäl­li­ger „Hot­spots“ oder erneu­ter Ver­schär­fun­gen in Herbst und Win­ter: Laut Robert-Koch-Insti­tut (RKI) liegt die Zahl der Atem­wegs­er­kran­kun­gen nun­mehr näm­lich wie­der im nor­ma­len Bereich. Bereits in der gemein­sa­men Pres­se­kon­fe­renz von RKI-Chef Lothar Wie­ler und sei­nem Dienst­her­ren, Bun­des­co­ro­nami­nis­ter und „Mut­ter aller Freaks“ Karl Lau­ter­bach, hat­te Wie­ler zuge­ben müs­sen, dass die Inzi­den­zen sämt­li­cher der Atem­wegs­er­kran­kun­gen – und damit aller kli­nisch erfass­ten und im wei­tes­ten Sin­ne gesund­heits­sys­tem­re­le­van­ten dies­be­züg­li­chen Infek­tio­nen – im Ver­gleich zur Vor­wo­che erneut gesun­ken sei und nun, so der RKI-Prä­si­dent wört­lich, „im Bereich der Wer­te der vor­pan­de­mi­schen Jah­re“ lie­ge. Ins­ge­samt sei … (Wei­ter­le­sen)

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