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Astra­ze­ne­ca jetzt doch schuld an Throm­bo­sen – aber ande­re Covid-Impf­stof­fe sind nicht sicherer

Di 6. Apr. 2021 | Politik und Medien, Medizin und Pflege

Quel­le: jour​na​lis​ten​watch​.com

Ber­lin und Brüs­sel las­sen wahr­lich kei­ne Gele­gen­heit mehr aus, das Rest­ver­trau­en der Bür­ger in ihre poli­ti­schen Ent­schei­dun­gen, sofern über­haupt noch vor­han­den, ste­tig wei­ter zu ram­po­nie­ren. Was ges­tern galt, ist heu­te schon hin­fäl­lig. Das Hick­hack um die Risi­ko­ein­stu­fung des Astra­ze­ne­ca-Impf­stoffs ist hier­für ein Para­de­bei­spiel. Nach­dem die euro­päi­sche Arz­nei­mit­tel- und Impf­stoff­zu­las­sungs­be­hör­de Euro­pean Medi­ci­nes Agen­cy (EMA) eini­ge Tage vor Ostern – zum zwei­ten Mal inner­halb weni­ger Wochen – den Oxford-Impf­stoff des bri­tisch-schwe­di­schen Phar­ma­kon­zerns Astra­ze­ne­ca für unbe­denk­lich erklärt hat­te, glaubt sie nun plötz­lich doch an einen kau­sa­len Zusam­men­hang zwi­schen den auf­ge­tre­te­nen töd­li­chen und lebens­ge­fähr­li­chen Throm­bo­se­fäl­len und einer vor­an­ge­gan­gen Imp­fung mit dem Vak­zin. (Wei­ter­le­sen)

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