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ARD wird nach Bei­trag zu Impf­schä­den mit Erfah­rungs­be­rich­ten Betrof­fe­ner überschüttet

Do 31. Mrz. 2022 | Politik und Medien

Quel­le: repor​t24​.news

Am 23. März publi­zier­te das ARD-Maga­zin „plus­mi­nus“ einen Video-Bei­trag über Schä­den nach der Covid-Imp­fung. Eine posi­ti­ve Ent­wick­lung – zeigt die­ser Schritt doch, dass die Neben­wir­kun­gen und Kom­pli­ka­tio­nen durch die umstrit­te­nen Vak­zi­ne in Deutsch­land nicht ein­mal mehr von Sys­temm­edi­en tot­ge­schwie­gen wer­den kön­nen. Das Echo fiel ent­spre­chend posi­tiv aus. Mit einer Sache dürf­te man bei der ARD aller­dings nicht gerech­net haben: In der Kom­men­tar­spal­te zum Bei­trag tum­meln sich nun Men­schen, die über ihre eige­nen nega­ti­ven Erfah­run­gen mit den Impf­stof­fen berich­ten. Dabei heißt es in der Beschrei­bung des Bei­trags gleich im ers­ten Satz: „Die Zahl derer, die nach einer Imp­fung gegen das Coro­na-Virus mit Impf­schä­den kämp­fen, ist gering.“ Das mag auf offi­zi­el­le Zah­len der Behör­den im Ver­gleich zu ver­impf­ten Dosen viel­leicht gera­de noch zutref­fen – doch die immense Dun­kel­zif­fer wird dabei außer Acht gelas­sen. (Wei­ter­le­sen)

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