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„An Will­kür gren­zend – acht­zig Mil­lio­nen Bür­ger von einem Lock­down in den ande­ren geführt“ Ein Rich­ter rech­net mit der Coro­na-Poli­tik ab

Sa 8. Mai. 2021 | Politik und Medien

Quel­le: reit​schus​ter​.de

Nach ihrer Akti­on #alles­dicht­ma­chen waren die Schau­spie­ler, die dar­an teil­nah­men, einer bei­spiel­lo­sen Hetz- und Dif­fa­mie­rungs­kam­pa­gne in den sozia­len Medi­en und in der Öffent­lich­keit aus­ge­setzt. Es ging soweit, dass sie und ihre Kin­der bedroht wur­den. Am 27. April mel­de­ten sich aus Soli­da­ri­tät mit den Schau­spie­lern Medi­zi­ner zu Wort. Unter dem Hash­tag #dan­ke­al­les­dicht­ma­chen ver­brei­te­ten sie eben­falls Video­state­ments. Initi­iert wur­de die Akti­on von dem Ber­li­ner Arzt Paul Bran­den­burg und Fried­rich Pür­ner, der wegen sei­ner Kri­tik an der Coro­na-Poli­tik als Lei­ter des Gesund­heits­am­tes im baye­ri­schen Land­kreis Aich­ach-Fried­berg straf­ver­setzt wur­de. Nun haben sich auch Juris­ten der You­Tube-Akti­on ange­schlos­sen. Beson­ders bewe­gend ist der Kom­men­tar des pen­sio­nier­ten Rich­ters Dr. Man­fred Kölsch, den ich hier im vol­lem Wort­laut doku­men­tie­re (anzu­se­hen ist er hier): (Wei­ter­le­sen)

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