An, mit, nach oder ohne Corona: Das Sterben in den Pflegeheimen

Mi 23. Dez. 2020 | Politik und Medien, Medizin und Pflege

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Quelle: de.rt.com

Auss­chnitte:

… Nun warnt der Ethikrat: Ein Min­dest­maß an sozialen Kon­tak­ten müsse gewährleis­tet wer­den. Dies gebi­ete die Men­schen­würde. … Betrof­fene müssten selb­st entschei­den dür­fen, welch­er Per­son sie weit­er­hin nahe sein wollen, so Lob-Hüde­pohl. In sein­er Empfehlung mah­nt der Ethikrat weit­er­hin, wichtige Kon­tak­te der Heim­be­wohn­er untere­inan­der nicht gän­zlich abzuschnei­den. Auch Grup­penange­bote zur Freizeit­gestal­tung seien wichtig für die psy­chosoziale Gesund­heit der Betrof­fe­nen. Außer­dem warnt das Gremi­um davor, Ster­bende allein zu lassen. Die Begleitung in der let­zten Leben­sphase erfülle “eine wichtige Funk­tion mit Blick auf die allmäh­liche Loslö­sung vom Leben sowie von jenen Lebens­bere­ichen, denen Betrof­fene sich beson­ders ver­bun­den fühlten”, so das Gremi­um. Ohne Begleitung werde der her­an­na­hende Tod viel stärk­er als Bedro­hung erlebt. Ange­hörige hät­ten in der Folge neben der Trauer zusät­zlich häu­fig mit Schuldge­fühlen zu kämpfen. … (Weit­er­lesen)

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