Quel­le: wocheblick​.at

„Es ist doch eh bald alles vor­bei!“ – so froh­lockt man in letz­ter Zeit zuneh­mend in mei­nem Umfeld. Ja, es stimmt: Den Zwang zur Gen­sprit­ze, den haben wir gemein­sam durch unse­ren lau­ten und vehe­men­ten Wider­stand weit­ge­hend ent­schär­fen kön­nen. Doch er ist bei Wei­tem nicht die ein­zi­ge staat­li­che Über­grif­fig­keit, die uns zur völ­li­gen Ent­rech­tung führt und auch nicht die letz­te. Denn die brei­ten Über­wa­chungs­maß­nah­men blei­ben und sie wer­den gemein­hin unter­schätzt. Vor allem weil der Wider­stand mit ihnen in gerin­ge­rer Wei­se kon­fron­tiert ist. Der Bür­ger wur­de mit Coro­na ohne viel Auf­he­bens so glä­sern wie noch nie zuvor. Dass etwa der 2G-Ter­ror vor­erst auf den 3G-Ter­ror schein­bar abge­mil­dert wird, ändert nichts dar­an, dass das Sys­tem kon­trol­liert, wann Sie wen wo und zu wel­cher Uhr­zeit tref­fen. (Wei­ter­le­sen)

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