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Nur weni­ge Minu­ten nach der Imp­fung zeig­ten zwei Mit­ar­bei­ter des Gesund­heits­we­sens in Alas­ka “besorg­nis­er­re­gen­de Reak­tio­nen”. Trotz Not­fall­be­hand­lung muss­te eine bis dato gesund­heit­lich nicht auf­fäl­li­ge Frau die Nacht auf der Inten­siv­sta­ti­on ver­brin­gen, ihr Kol­le­ge konn­te die Not­auf­nah­me bereits nach einer Stun­de verlassen.

Wie die „New York Times“ berich­te­te, zeig­ten zwei Mit­ar­bei­ter eines Kran­ken­hau­ses in Alas­ka nur weni­ge Minu­ten nach Erhalt des Coro­na­vi­rus-Impf­stoffs von Pfi­zer „besorg­nis­er­re­gen­de Reak­tio­nen“. Trotz Ein­wei­sung auf die Inten­siv­sta­ti­on sol­le dies die Ein­füh­rung und Ver­ab­rei­chung des Impf­stoffs nicht stö­ren. Das Kran­ken­haus habe „die Infor­ma­tio­nen ledig­lich aus Grün­den der Trans­pa­renz wei­ter­ge­ge­ben.“ (Wei­ter­le­sen)

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