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Das RKI mel­det einen star­ken Anstieg depres­si­ver Sym­pto­me in der Pan­de­mie. Gemäß einer bis­lang unver­öf­fent­lich­ten Unter­su­chung hat sich in Deutsch­land eine „aus­ge­präg­te und mög­li­cher­wei­se erklä­rungs­be­dürf­ti­ge Sym­pto­ma­tik“ breit gemacht, berich­tet die „Welt“ (Don­ners­tag­aus­ga­be). Es han­delt sich bei den Beschwer­den um „Nie­der­ge­schla­gen­heit, Schwer­mut oder Hoff­nungs­lo­sig­keit“. Sprung­haft und offen­bar pan­de­mie­be­dingt stieg der Anteil depres­si­ver Men­schen in Deutsch­land laut RKI-Stu­die von neun Pro­zent im Som­mer 2020 auf rund zwölf Pro­zent Ende 2021. Im Fazit der RKI-Unter­su­chung heißt es: „Die Daten wei­sen auf eine Zunah­me der Belas­tung durch depres­si­ve Sym­pto­me ab Okto­ber 2020 und ein wei­ter erhöh­tes Belas­tungs­ni­veau hin.“ (Wei­ter­le­sen)

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