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Am 17. März wur­de im Bun­des­tag über die beab­sich­tig­te Impf­pflicht kon­tro­vers debat­tiert. Kurz zuvor ver­mel­de­ten immer mehr Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te ihre Abwe­sen­heit auf­grund posi­ti­ver Coro­na-Befun­de und dar­aus resul­tie­ren­der Qua­ran­tä­ne­pflicht. In den letz­ten Tagen häu­fen sich die Mit­tei­lun­gen betrof­fe­ner Poli­ti­ker und Poli­ti­ke­rin­nen, die über ihre jewei­li­gen Social-Media-Kanä­le den Fol­lo­wern mit­tei­len, dass sie auf­grund eines posi­ti­ven Coro­na-Bescheids bei der wich­ti­gen Debat­te um eine mög­li­che Impf­pflicht in Deutsch­land am 17. März im Bun­des­tag in Ber­lin nicht anwe­send sein kön­nen. Mehr­heit­lich erfolgt die Zusatz­in­for­ma­ti­on, dass alle Betrof­fe­nen im Sta­tus eines/​einer mehr­fach Geimpf­ten sind. (Wei­ter­le­sen)

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