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Absetz­be­we­gun­gen: Ein­rich­tungs­be­zo­ge­ne Impf­pflicht brö­ckelt — Auch NRW-Gesund­heits­mi­nis­ter und Ver­band jetzt für Abschaffung

Fr 29. Jul. 2022 | Politik und Medien

Quel­le: reit​schus​ter​.de

„Wir wis­sen heu­te: Die Imp­fung schließt Anste­ckun­gen nicht aus. Daher bin ich schon der Mei­nung, dass die ein­rich­tungs­be­zo­ge­ne Impf­pflicht in der jet­zi­gen Situa­ti­on nicht mehr das Non­plus­ul­tra ist.“ Nein, die­ses Zitat stammt nicht von einem der übli­chen Ver­däch­ti­gen, die heu­te immer noch als „Schwur­b­ler“ und „Coro­na-Leug­ner“ dif­fa­miert wer­den. Es ist kein gerin­ge­rer als Nord­rhein-West­fa­lens Gesund­heits­mi­nis­ter Karl-Josef Lau­mann (CDU), der am Mitt­woch die­se Äuße­rung tätig­te. Der Bun­des­ge­setz­ge­ber soll­te die bis Ende des Jah­res gel­ten­de Rege­lung drin­gend auf den Prüf­stand stel­len, so die For­de­rung des Lan­des­po­li­ti­kers laut „Welt„: „Eine Ver­län­ge­rung hal­te ich aus heu­ti­ger Sicht nicht für sinn­voll“, sag­te der Lan­des­mi­nis­ter. Ins glei­che Horn stößt die Deut­sche Kran­ken­haus­ge­sell­schaft. Auch sie for­dert das Ende der Coro­na-Impf­pflicht für Pfle­ge- und Gesund­heits­per­so­nal. Die Vize-Che­fin der Gesell­schaft, Hen­ri­et­te Neu­mey­er, sag­te dem Redak­ti­ons­netz­werk Deutsch­land: „Sie wei­ter­zu­füh­ren, ist nach jet­zi­gen Erkennt­nis­sen weder sinn­voll noch ver­mit­tel­bar.“ (Wei­ter­le­sen)

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