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99 Pro­zent der Bri­ten haben Anti­kör­per gegen SARS-CoV‑2 Durch­seu­chung der Bri­ten abgeschlossen

Mi 6. Apr. 2022 | Politik und Medien

Quel­le: reit​schus​ter​.de

Von reit​schus​ter​.de — Soll­te die Impf­pflicht am kom­men­den Don­ners­tag im Bun­des­tag schei­tern, wonach es der­zeit aus­sieht, kann im Herbst mit dem nächs­ten Anlauf der Befür­wor­ter gerech­net wer­den. Mit den sai­so­nal anstei­gen­den Atem­wegs­er­kran­kun­gen ist das Argu­ment der dro­hen­den Über­las­tung der Kran­ken­häu­ser dann wie­der nutz­bar. Ob die Imp­fung über­haupt nütz­lich ist, hängt dann davon ab, wie gut die Bevöl­ke­rung bereits mit Anti­kör­pern gegen SARS-CoV‑2 aus­ge­stat­tet ist. Falls kei­ne Immun­lü­cke in der Bevöl­ke­rung besteht, wäre eine Imp­fung über­flüs­sig, da die Men­schen bereits geschützt sind. Die weit ver­brei­te­te Omi­kron­va­ri­an­te hat durch die vie­len Infek­tio­nen ver­mut­lich auch in Deutsch­land star­ke Aus­wir­kun­gen auf die Immun­lü­cke. Das bri­ti­sche „Office for Natio­nal Sta­tis­tics“ ermit­tel­te in einer am 1. April ver­öf­fent­lich­ten Unter­su­chung, wie­viel Pro­zent der Men­schen in der Bevöl­ke­rung bereits Anti­kör­per gegen das Virus ent­wi­ckelt haben. (Wei­ter­le­sen)

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