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43-mal mehr Tote durch Coro­na-Sti­che als durch Grip­pe-Imp­fun­gen — Coro­na-Impf­scha­den-Mel­den: Online­por­tal will end­lich Klar­heit schaffen

Mi 9. Mrz. 2022 | Politik und Medien, Medizin und Pflege

Quel­le: wochen​blick​.at

Über die vie­len gefähr­li­chen Neben­wir­kun­gen der gen­tech­ni­schen Behand­lun­gen gegen Coro­na berich­tet Wochen­blick lau­fend (u.a. hier, hier und hier). In Deutsch­land kön­nen sich Impf-Opfer an die Natio­na­le Beob­ach­tungs­stel­le für COVID-19-Impf­schä­den (BFCI) wen­den und ihre durch die Sprit­zen ver­ur­sach­ten Lei­den online mel­den. Wie die Abrech­nungs­da­ten der Betriebs­kran­ken­kas­se (BKK) in Deutsch­land zeig­ten, dürf­te es weit­aus mehr Impf­schä­den nach einer Coro­na-Injek­ti­on geben, als das Paul-Ehr­lich-Insti­tut (PEI) anführt (Wochen­blick berich­te­te). Der Chef der BKK wur­de nach sei­nem Brief, in dem er das PEI damit kon­fron­tier­te, umge­hend ent­las­sen. Wie­der eine Repres­si­on des Coro­na-Regimes, wie wir sie nun seit mitt­ler­wei­le zwei Jah­ren mit­er­le­ben müs­sen. Umso wich­ti­ger ist es, dass die tat­säch­li­chen Zah­len von Neben­wir­kun­gen und Impf-Toten ans Licht gebracht wer­den. (Wei­ter­le­sen)

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