Quel­le: reit​schus​ter​.de

18.654 Euro Gerichts­kos­ten soll eine allein­er­zie­hen­de Mut­ter aus Leip­zig zah­len, weil sie es beim zustän­di­gen Fami­li­en­ge­richt gewagt hat­te anzu­re­gen, dass ihre Kin­der in der Schu­le kei­ne Mas­ken tra­gen müs­sen. Reit​schus​ter​.de berich­te­te.

Der Kos­ten­be­schluss des zustän­di­gen Fami­li­en­rich­ters, eines pro­mo­vier­ten Juris­ten, hat über die Gren­zen Deutsch­lands hin­aus für Empö­rung gesorgt. Auch wenn der Rich­ter mit sei­nem Beschluss die Mut­ter scho­ckie­ren woll­te, muss die sich, was die Kos­ten angeht, erst mal kei­ne Sor­gen machen.

Welt­wei­ter Wider­stand gegen Leip­zi­ger Schock-Beschluss

Dafür sorg­ten Spen­der aus der gan­zen Welt. Nach dem Erschei­nen des Arti­kels auf reit​schus​ter​.de hat­te ein empör­ter Fami­li­en­va­ter eine Kam­pa­gne gestar­tet. Spen­der aus der gan­zen Welt über­wie­sen klei­ne oder auch grö­ße­re Beträ­ge. Die Band­brei­te reicht von 5 EUR bis 1000 EUR. Bis­her wur­den über 26.610 Euro gespen­det (Stand 30.4. mittags).

Die Kam­pa­gne ist inzwi­schen so etwas wie ein Mar­ken­zei­chen gegen Will­kür der Jus­tiz gewor­den. Hier ein paar Kom­men­ta­re von Spen­dern: (Wei­ter­le­sen)

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