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Gene­ral­staats­an­wäl­te aus 16 US-Bun­des­staa­ten reich­ten eine neue Kla­ge gegen die COVID-19-Impf­pflicht für Beschäf­tig­te im Gesund­heits­we­sen ein. Sie beru­fen sich dar­auf, dass die Vor­schrift rechts­wid­rig und über­holt sei, da die Impf­stof­fe nicht gegen die Omi­kron-Vari­an­te wir­ken. In den USA, wie welt­weit, ist Omi­kron die der­zeit vor­herr­schen­de Vari­an­te. (Wei­ter­le­sen)

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