Quel­le: uncut​news​.ch

Am 15. Dezem­ber 2021 schrieb Dr. Ash­ley Bloo­m­field an die neu­see­län­di­schen Bezirks­ge­sund­heits­be­hör­den und beschrieb das Risi­ko von Myo­kar­di­tis und Perikar­di­tis nach einer Covid-Imp­fung. Er schätz­te die Häu­fig­keit der Fäl­le auf drei pro 100.000 Imp­fun­gen und bezeich­ne­te das Risi­ko dem­entspre­chend als „ernst“, aber „sehr selten“.

Er beschrieb die Sym­pto­me wie folgt:

  • Schwe­re­ge­fühl, Unbe­ha­gen, Enge­ge­fühl oder Schmer­zen in der Brust
  • Atem­be­schwer­den, Kurzatmigkeit
  • Schwin­del­ge­fühl, Benom­men­heit oder Ohnmacht
  • Herz­ra­sen oder ‑flat­tern oder ein Gefühl von „über­sprun­ge­nen Schlägen

Dr. Bloo­m­field sag­te, dass „ernst­haf­te Kom­pli­ka­tio­nen bei recht­zei­ti­ger Unter­su­chung und Behand­lung ver­mie­den wer­den kön­nen“. Er warn­te davor, die Erkran­kung unbe­han­delt zu lassen.

Auf der Med­safe-Web­site wird eine Tabel­le mit uner­wünsch­ten Ereig­nis­sen nach Imp­fun­gen (AEFI) ver­öf­fent­licht. Dar­aus geht her­vor, dass die tat­säch­li­che Inzi­denz von Myo­kar­di­tis bei unter 40-Jäh­ri­gen vier- bis sie­ben­mal höher ist als die erwar­te­te Rate pro 100.000 Imp­fun­gen – deut­lich höher als von Dr. Bloo­m­field erhofft. (Wei­ter­le­sen)

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