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Zwei Drit­tel der Coro­na-Pati­en­ten nicht wegen Coro­na in Behand­lung — Daten der Heli­os-Kli­ni­ken bele­gen Dra­ma­ti­sie­rung der Krankheitslast

Sa 26. Mrz. 2022 | Medizin und Pflege

Quel­le: reit​schus​ter​.de

Von Dani­el Wein­mann — Die Hos­pi­ta­li­sie­rungs­ra­te zählt nach wie vor zu den wich­tigs­ten Richt­wer­ten für die Coro­na-Maß­nah­men. Seit der Ände­rung des Infek­ti­ons­schutz­ge­set­zes dür­fen die Län­der näm­lich nur dann rigi­de­re Maß­nah­men ver­ord­nen, wenn eine Über­las­tung der Kran­ken­haus­ka­pa­zi­tä­ten droht. Umso drän­gen­der ist die Fra­ge, ob Pati­en­ten „mit“ oder „wegen“ COVID-19 im Kran­ken­haus lie­gen. „Seit der Omi­kron-Wel­le sind auch bei uns im Kran­ken­haus – neben schwer erkrank­ten Inten­siv­pa­ti­en­ten – ver­mehrt auch Men­schen, die zwar mit Coro­na infi­ziert sind, aber kei­ne Lun­gen­ent­zün­dung oder Atem­not haben“, bekann­te Chris­ti­an Kara­gi­ann­i­dis, Mit­glied des Coro­na-Exper­ten­rats Ende Febru­ar im Gespräch mit der „Süd­deut­schen Zei­tung„. Als typi­sche Bei­spie­le nann­te er ein Kind mit gebro­che­nem Arm oder eine Schwan­ge­re zur Ent­bin­dung, deren Coro­na-Test bei der Auf­nah­me in die Kli­nik „zufäl­lig posi­tiv“ aus­fiel. (Wei­ter­le­sen)

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