Quel­le: ansa​ge​.org

Die Coro­na-Imp­fun­gen schüt­zen nicht nur kaum vor einer Infek­ti­on und haben teils lebens­ge­fähr­li­che Neben­wir­kun­gen; die durch sie ver­ur­sach­te mas­si­ve Imba­lan­ce der kör­per­ei­ge­nen Abwehr und stress­be­ding­ten Stö­rung der natür­li­chen Immu­ni­tät füh­ren auch zu weit schlim­me­ren, ihrer­seits durch­aus epi­de­mi­schen Fol­ge­er­schei­nun­gen in den geimpf­ten Popu­la­tio­nen. Eines die­ser Risi­ken ist das soge­nann­te „Impf-AIDS” (nicht zu ver­wech­seln mit der durch das HI-Virus aus­ge­lös­ten gleich­na­mi­gen Immun­schwä­che­krank­heit). Hier­bei wird das Immun­sys­tem durch die mRNA-Vak­zi­ne, genau­er: durch die so pro­du­zier­ten künst­li­chen Spike-Pro­te­inen und ver­schie­de­ne wei­te­re Inhalts­stof­fe, der­ar­tig geschwächt, dass es sons­ti­ge Infek­tio­nen und Krank­hei­ten kaum noch abweh­ren oder bekämp­fen kann. Eine Viel­zahl sons­ti­ger Erre­ger tref­fen dann … (Wei­ter­le­sen)

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