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Zahn­arzt spricht Klar­text: Unge­impf­ten Behand­lung zu ver­wei­gern ist ethi­sches und mora­li­sches Versagen

Do 9. Sep. 2021 | Medizin und Pflege

Quel­le: repor​t24​.news

Dr. Andre­as Hanau, Zahn­arzt in Leo­polds­hö­he bei Bie­le­feld, wen­det sich mit deut­li­chen Wor­ten an die ärzt­li­che Kol­le­gen­schaft. Medi­zi­ner, die Men­schen, wel­che sich gegen eine COVID-19-Imp­fung ent­schei­den, von der Behand­lung aus­schlie­ßen, ver­sto­ßen gegen die ärzt­li­che Berufs­ethik und ver­sa­gen mora­lisch kom­plett. Er appel­liert, sich auf die Pro­fes­si­on des Hel­fens zu besin­nen, kei­ne Angst zu haben und die Aus­gren­zung zu been­den. Andern­falls sei ein Berufs­wech­sel vor­zu­zie­hen. (Wei­ter­le­sen)

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