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Zahl der Ein­wei­sun­gen in die Inten­siv­sta­ti­on in Isra­el geht nach der vier­ten Injek­ti­on durch die Decke und beweist, dass alle dra­ko­ni­schen Maß­nah­men völ­lig wert­los sind

Fr 28. Jan. 2022 | Medizin und Pflege

Quel­le: uncut​news​.ch

Seit Anfang Janu­ar bie­tet Isra­el eine vier­te Dosis des „Impf­stoffs“ für älte­re Men­schen, Mit­ar­bei­ter des Gesund­heits­we­sens und Men­schen mit schwa­chem Immun­sys­tem an. Seit­dem haben etwa 600.000 Men­schen im Land die zusätz­li­che Auf­fri­schungs­imp­fung erhal­ten. Die Zahl der Ein­wei­sun­gen in die Inten­siv­sta­tio­nen des Lan­des schießt der­zeit in die Höhe. Seit den Injek­tio­nen sind die Inten­siv­sta­tio­nen in Isra­el stär­ker belas­tet als bei Aus­bruch der Pan­de­mie, schreibt der Daten­ana­lyst Daniël van der Tuin in den sozia­len Medi­en. Auch nach der ers­ten und zwei­ten Koro­na ist die Zahl der Ein­wei­sun­gen in die Inten­siv­sta­ti­on in Isra­el sprung­haft ange­stie­gen. (Wei­ter­le­sen)

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