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  • Bei eini­gen Per­so­nen, die sich mit COVID-19 gespritzt haben, kommt es zu einer Rei­he von schwä­chen­den Sym­pto­men oder zum Tod
  • Gesun­de Teen­ager, Sport­ler und Ärz­te gehö­ren zu den Per­so­nen, die inner­halb von Stun­den oder Tagen nach der COVID-19-Imp­fung gestor­ben sind.
  • Bei ande­ren tra­ten nach der Imp­fung schlag­an­fall­ähn­li­che Sym­pto­me, Läh­mun­gen, Tics, par­ti­el­le Blind­heit und Krampf­an­fäl­le auf.
  • Immer mehr Men­schen sehen sich gezwun­gen, sich zu äußern und zu berich­ten, wie die COVID-19-Imp­fung ihr Leben ver­än­dert hat.

Trotz der Zusi­che­rung der Sicher­heit durch die Gesund­heits­be­hör­den stellt sich die Fra­ge nach den lang­fris­ti­gen Aus­wir­kun­gen der COVID-19-Sprit­zen. Die Spike-Pro­te­ine aus den Imp­fun­gen kön­nen nach der Injek­ti­on im Kör­per zir­ku­lie­ren und Zel­len, Gewe­be und Orga­ne schä­di­gen. „Das Spike-Pro­te­in ist ein töd­li­ches Pro­te­in“, sagt Dr. Peter McCull­ough, Inter­nist, Kar­dio­lo­ge und aus­ge­bil­de­ter Epi­de­mio­lo­ge. (Wei­ter­le­sen)

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