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Wei­te­re, neue Doku­men­te zei­gen, dass Pfi­zer wuss­te, dass natür­li­che Immu­ni­tät wirkt und dass der Impf­stoff bei jün­ge­ren schäd­lich ist

Do 7. Apr. 2022 | Medizin und Pflege

Quel­le: uncut​news​.ch

In der Sen­dung „Rising“ von The Hill berich­te­te die Jour­na­lis­tin und poli­ti­sche Kom­men­ta­to­rin Kim Iver­sen über die Ent­hül­lun­gen aus den jüngs­ten Doku­men­ten zum Impf­stoff COVID-19 von Pfi­zer, die am 1. April von der US-Arz­nei­mit­tel­be­hör­de FDA ver­öf­fent­licht wur­den. Der jüngs­te Sta­pel von Pfi­zer-Doku­men­ten, der am 1. April ver­öf­fent­licht wur­de, bestä­tigt, dass Pfi­zer wuss­te, dass die natür­li­che Immu­ni­tät bei der Vor­beu­gung schwe­rer Krank­hei­ten eben­so wirk­sam ist wie der Impf­stoff COVID-19 des Unter­neh­mens. Die Jour­na­lis­tin und poli­ti­sche Kom­men­ta­to­rin Kim Iver­sen sag­te in der Mon­tags­aus­ga­be von The Hill’s „Rising“, die Doku­men­te ent­hüll­ten auch, dass der Impf­stoff nicht als sicher für schwan­ge­re Frau­en oder Frau­en, die Kin­der bekom­men woll­ten, bestä­tigt wer­den konn­te und dass Myo­kar­di­tis eine bekann­te Neben­wir­kung des Impf­stoffs war. (Wei­ter­le­sen)

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